Bantleon: Green Bonds & Social Bonds der EU: Gute Alternative zu Kernstaaten-Staatsanleihen.
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Durch den EU-Wiederaufbaufonds ist eine Flut an Anleihenemissionen der EU zu erwarten: 30% des Gesamtvolumens von 750 Milliarden Euro, also 225 Milliarden Euro, sollen in Klimaschutzprojekte fliessen und folglich über EU-Green-Bonds finanziert werden. Mit dem Scheitern des Eilantrags vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die deutsche Ratifizierung ist der Weg zur Lancierung des Wiederaufbaufonds praktisch geebnet. Mit dem Beginn der Emission der EU-Green-Bonds ist daher aller Voraussicht nach ab Juli/August zu rechnen. Damit dürfte die EU künftig grösster Green-Bond-Emittent werden und dem Green-Bond-Markt weiterhin zu überproportionalen Wachstumsraten verhelfen. Dabei stellt sich die Frage, ob Anleihen der Europäischen Union, insbesondere Green Bonds und Social Bonds, eine Alternative zu Staatsanleihen der Euro-Kernstaaten werden könnten.
Rendite der EU-Anleihen auf Niveau der Eurozonen-Kernstaaten
EU wird bedeutenden Anteil an breiten Marktindizes einnehmen
Liquider Derivatemarkt als bedeutendes Unterscheidungsmerkmal
EU-Anleihen als Alternative mit Blick auf die französische Präsidentschaftswahl 2022
Fazit
Rechtlicher Hinweis:
Die in diesem Beitrag gegebenen Informationen, Kommentare und Analysen dienen nur zu Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageinstrumenten dar. Die hier dargestellten Informationen stützen sich auf Berichte und Auswertungen öffentlich zugänglicher Quellen. Obwohl die Bantleon Bank AG der Auffassung ist, dass die Angaben auf verlässlichen Quellen beruhen, kann sie für die Qualität, Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Angaben keine Gewährleistung übernehmen. Eine Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die sich aus der Nutzung dieser Angaben ergeben, wird ausgeschlossen. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu.
Quelle: BondWorld
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