Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute fester eröffnen. An den anderen europäischen Börsen rechnen Händler mit einem erneut eher seitwärtsgerichteten Handel.
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Von Raiffeisen – Börse täglich
DER TAG | Fester
Für breite Käufe in den Indizes fehle es derzeit so dicht unter den Allzeithochs an Impulsen. Der Markt wisse nicht, wie er die Nachrichtenlage zwischen Wirtschaftserholung und Inflationsdruck gewichten solle, heisst es. Im Fokus stehen daher zahlreiche Handelsbilanz- und BIP-Daten im Tagesverlauf.
SCHWEIZ | Der SMI schloss etwas fester
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Montag nach einem über weite Strecken nur wenig veränderten Verlauf etwas fester geschlossen. Dabei wechselte der Leitindex SMI mehrfach das Vorzeichen und fiel zeitweise auch unter die Marke von 11‘100 Punkten. Laut Händlern hat sich das Inflationsgespenst trotz beruhigender Worte von US-Notenbankern doch noch nicht verscheuchen lassen, sondern spukte wei[1]ter an den Märkten herum. Der SMI schloss 0.13% höher bei 11‘135.37 Punkten. Im SLI standen sich 14 Verlierer und 16 Gewinner gegenüber. Gesucht waren Sonova (+2.0%), Logitech (+1.3%) oder Swatch (+1.3%). Steigende Renditen unterstützten die Aktien der Grossbanken UBS (+0.6%) und Credit Suisse (+0.8%). Gestützt wurde der Markt von den Schwergewichten Nestlé (+0.7%) und Roche (+0.4%). No[1]vartis hingegen büssten 0.4% ein.
GLOBAL | Wall Street mit leichten Abschlägen
Die Wall Street hat sich nach der deutlichen Erholungsbe[1]wegung zu Wochenschluss am Montag mit moderaten Abschlägen gezeigt. Trotz der Aussagen von Vertretern der US-Notenbank, dass es noch nicht an der Zeit sei, die Geldpolitik wieder zu straffen, weil der derzeitige Inflationsanstieg von vorübergehender Natur sein dürfte, bleibt das Thema Inflation weiter im Mittelpunkt. Der Dow-Jones-Index schloss 0.2% leichter bei 34‘328 Punkten, der S&P-500 gab um 0.3% nach, und für den Nasdaq-Composite ging es um 0.4% nach unten. Der Nasdaq-Composite ist bereits vier Wochen in Folge gefallen, seine längste Verlustserie seit August 2019. Daher dürften die Aussagen von Fed-Mitgliedern weiter besonders im Fokus stehen.
Quelle : AdvisorWorld.ch
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