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Redwheel startet Responsible Global Income Fonds

Redwheel :  Der neue Fonds soll mit Investments in Dividendentitel weltweit eine Kombination aus laufenden Erträgen und langfristigem Kapitalwachstum erzielen.

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Nick Clay Portfolio Manager of the Redwheel Income Strategy at Redwheel


Der Fonds wird vom Redwheel Global Equity Income Team unter der Leitung von Nick Clay verwaltet und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz für den Vertrieb zugelassen.

Dividendenaktien sind eine verlässliche Renditequelle: Der Schwesterfonds Redwheel Global Equity Income Fund (ISIN: LU2240803010) hat seit seiner Auflage im Jahr 2020 mehr als 19 Prozent erwirtschaftet. In seiner Global-Equity-Income-Strategie verwaltet das Team derzeit ein Vermögen von über 1,3 Milliarden US-Dollar (Stand: 31. Januar 2023). Mit dem neuen Fonds will Redwheel die erfolgreiche Strategie nun auch nachhaltig orientierten Investoren zugänglich machen.

Der neue Fonds ist als Artikel-8-Fonds gemäß der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) klassifiziert. Er folgt der bewährten Strategie des Teams, nur in Aktien zu investieren, deren Rendite mindestens 25 Prozent über der des globalen Aktienmarktes liegt. Sobald eine Aktie weniger abwirft als der globale Aktienmarkt, wird sie verkauft. Auf diese Weise wird ein Portfolio von etwa 40 bis 60 Aktien aufgebaut, das eine überdurchschnittliche Gesamtrendite anstrebt und nicht durch geografische oder sektorale Begrenzungen eingeschränkt ist.

Kein Tabak, Alkohol oder Waffen

Der Redwheel Responsible Global Income Fund schließt jedoch Unternehmen aus, deren Produkte und Geschäftspraktiken nicht zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele beitragen. So unterscheidet sich der neue Fonds bei den Sektoren: Im Vergleich zum Schwesterfonds liegt der Anteil an Informations-Technologie, Kommunikations-Dienstleistern sowie Finanz- und Immobilientiteln etwas höher. Dafür fehlen hier derzeit neun Unternehmen, die im Schwesterfonds noch vertreten sind.

Ausgeschlossen sind Unternehmen, die ihre Einnahmen aus Geschäften mit Tabak, Alkohol, Glücksspiel, Erwachsenenunterhaltung, Waffen oder sogar Thermalkohle erzielen, sowie Unternehmen, die sich nicht an den UN Global Compact halten. Ein weiterer Ausschlussgrund ist die Kohlenstoffintensität: Jedes Unternehmen, das die für eine Dekarbonisierung erforderlichen Kosten nicht tragen kann, gilt als zu kohlenstoffintensiv und wird daher ebenfalls ausgeschlossen. Nick Clay und sein Team werden von Greenwheel unterstützt, das thematisches Nachhaltigkeitsresearch bereitstellt und dem Investmentteam kontinuierlich als Partner zur Seite steht.

Ökologie und Soziales fördern

„Wir verstehen, dass für einige Kunden bestimmte Produkte und Geschäftspraktiken, die schädliche Aktivitäten umfassen, zu keiner Zeit toleriert werden können“, erklärt Fondsmanager Nick Clay die Investment-Philosophie. Der Fonds ermögliche die Förderung ökologischer und sozialer Charakteristika. Er besticht außerdem durch eine geringere ESG-Risikoeinstufung und eine niedrigere Treibhausgasintensität als die Benchmark (MSCI World Index) sowie ein Investment in hochwertige Unternehmen mit höheren Renditen als der breite Markt.

Quelle: AdvisorWorld.ch


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