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Raiffeisen Börse täglich : Schwergewichte belasten SMI

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute etwas leichterer eröffnen. Auf die Stimmung drücken vor allem die schwächeren Vorlagen aus den USA,

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DER TAG | Etwas leichterer Start erwartet

Die Schweizer Börse dürfte heute etwas leichterer eröffnen. Auf die Stimmung drücken vor allem die schwächeren Vorlagen aus den USA, wobei aber die europäischen Börsen nach Einschätzung von Experten ihre relative Stärke behaupten sollten. In Tokio gibt der Nikkei-225 am Morgen um gut 0,6 Prozent nach. An den anderen Plätzen der Region fallen die Abschläge durchweg in ähnlicher Grössenordnung aus, lediglich Schanghai hält sich mit einem Miniminus etwas besser.

SCHWEIZ | Schwergewichte belasten SMI

Die Schweizer Aktienbörse hat am Donnerstag nach einem zunächst freundlichen Verlauf am Ende klar schwächer geschlossen. Belastet wurde der Markt von klaren Kursverlusten der beiden SMI-Schwergewichte Nestlé und Novartis. Durchwachsene Jahreszahlen des weltgrössten Lebensmittelkonzerns kamen am Markt nicht gut an. Zudem schürten US-Konjunkturdaten erneut Zinssorgen. Im späten Handel konnte der Markt allerdings die Einbussen noch eingrenzen. Im Mittelpunkt standen die Aktien von Nestlé (-2.5%), die im Verlauf zunehmend schwächer notierten. Der Konzern konnte zwar für 2022 eine robuste EBIT-Marge vorweisen. Doch die Umsatzentwicklung im Schlussquartal habe enttäuscht, hiess es am Markt. Zudem belasteten Kurseinbussen bei Novartis (-1.7%) den Gesamtmarkt. Und auch Roche (-0.7%) konnten sich dem Abwärtssog ebenfalls nicht entziehen. Schwächer schlossen mit Alcon (-0.6%) und Swisscom (-0.5%) weitere defensive Titel. Aber auch die Technologiewerte AMS Osram (-0.8) und ABB (-0.7%) gaben nach.

GLOBAL | Inflationsdaten drücken Wall Street

Das Zinsthema hat die US-Märkte am Donnerstag unverändert im Griff gehalten. Nachdem die Verbraucherpreisdaten zuletzt gezeigt hatten, dass sich die Inflation zwar abschwächt, aber nicht so schnell wie erhofft, enttäuschten nun die Erzeugerpreise. Diese waren im Januar sowohl in der Gesamt- als auch in der Kernrate stärker gestiegen als erwartet. Das spricht nach Einschätzung vieler Experten für weitere Zinserhöhungen der USNotenbank.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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