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Raiffeisen Börse täglich : SoftwareOne legten um 19% zu

Raiffeisen Börse täglich : Auf einen freundlichen Handelstag an den Börsen stellen sich Marktstrategen heute ein. Während von den Indizes nicht allzuviel erwartet wird, werden Kursgewinne von den Experten eher in der Breite prognostiziert.

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DER TAG | Freundlicher Handelstag erwartet

Japans Zentralbank hält vorerst weiter an ihrer extrem lockeren Geldpolitik fest. Die Bank of Japan (BoJ) fasste ihren Beschluss heute nach zweitägigen Beratungen. So sollen die kurzfristigen Zinssätze bei minus 0.1% und die langfristigen bei etwa null bleiben.

SCHWEIZ | SoftwareOne legten um 19% zu

Insgesamt schwankte der Leitindex gestern den ganzen Handelsverlauf ohne klare Richtung um die Nulllinie herum. Dass der SMI doch noch leicht im Plus schloss, war vor allem den defensiven Index-Schwergewichten zu verdanken. Roche, Novartis und Nestlé verzeichneten Zugewinne von 0.4 bis 1.3%. An der Spitze der SLI-Werte standen Schindler, die ohne grössere Neuigkeiten vorweisen zu können, um 1.7% zulegten. Im breiten Markt machte ein Übernahmeangebot der britischen Private Equity-Gesellschaft Bain Capital an SoftwareOne von sich reden. Dieses wird von den Gründungsaktionären mitgetragen. Der Verwaltungsrat stellt sich jedoch gegen die Offerte. Die Papiere von SoftwareOne legten um 19% auf 18.00 Franken zu und schlossen damit nur knapp unter dem Angebotspreis von 18.50 Franken je Aktie. Analysten räumen der Übernahme gute Chancen ein.

GLOBAL | Kräftige Gewinne an der Wall Street

Die Wall Street steckte gestern die Zinsprojektionen der Notenbanken zu beiden Seiten des Atlantiks gut weg. Die EZB erhöhte gestern wie erwartet die Zinsen um 25 Basispunkte und stellte weitere Massnahmen in Aussicht. Zugleich wurde die Inflationsprognose nach oben genommen. Die Notenbank verwies vor allem auf die noch immer zu hohe Inflationsrate. An den Märkten reagierte vor allem der Euro mit Aufschlägen auf die Entscheidung, der Rentenmarkt zeigte sich volatil. Stramm auf Gegenkurs bewegt sich hingegen China: Die dortige Notenbank senkt immer mehr Zinssätze aus der zweiten Reihe. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die Leitzinsen bald folgen werden.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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