Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : Anleger waren eher verhalten

Raiffeisen Börse täglich : Mit einem zurückhaltenden Geschäft rechnen Händler am Mittwoch. Das lange mit Spannung erwartete Ergebnis der Sitzung der US-Notenbank wird am Abend bekannt gegeben.

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DER TAG | SMI knapp behauptet erwartet

Bis dahin dürften die Börsen eher in abwartender Haltung verharren. In Europa wird zudem am Vormittag auf Inflationsdaten aus der Eurozone und vor allem auf Grossbritannien geachtet. Denn am Donnerstag steht auch noch die Zinsentscheidung der Bank of England an.

SCHWEIZ | Anleger waren eher verhalten

Der Aktienmarkt hat gestern fester geschlossen. Die Stimmung der Anleger war im Vorfeld der Bekanntgabe des Zinsentscheids der US-Notenbank Fed eher verhalten optimistisch. Die meisten Marktteilnehmer gehen von einer Zinssenkung um 0.5 Prozentpunkte aus. Vor allem die Worte von Fed-Chef Jerome Powell an der Medienkonferenz im Anschluss an den Zinsentscheid werden auf die Goldwaage gelegt. Beim Schweizer SMI blieb zu Handelsschluss noch ein Plus von 0.31%. Mit weitem Abstand an der Spitze standen Julius Bär (+4.7% auf 49.29 Fr.). Dahinter kletterten Straumann um 2.8%. Sonst waren Zykliker gefragt: SIG (+2.2%), ABB und Geberit (je +1.9%), Holcim (+1.7%) und Sika (+1.6%) standen in der Gunst der Käufer. Die rote Laterne hielten Lonza (-2.1%). Im Minus schlossen ausserdem Swisscom (-0.4%).

GLOBAL | Börsen traten auf der Stelle

Die US-Börsen haben am Dienstag wenig verändert ge-schlossen. Die Anleger zeigten sich mit Blick auf den Zinsentscheid der US-Notenbank weiter vorsichtig. Dass die Fed die Zinsen senken wird, um die US-Wirtschaft zu stützen, gilt als ausgemacht. Die veröffentlichten Konjunkturdaten deuteten darauf hin, dass die US-Wirtschaft solide dasteht. So stieg der viel beachtete Einzelhandelsumsatz im August um 0.1% zum Vormonat, während Volkswirte im Konsens einen Rückgang um 0.2% erwartet hatten. Die Industrieproduktion erhöhte sich im August um 0.8%. Hier war auf Monatssicht ein Wachstum von 0.2% prognostiziert worden. Auch die Kapazitätsauslastung war etwas höher als angenommen. Die Lagerbestände sind im Juli indessen um 0.4% gestiegen. Ökonomen hatten einen Anstieg um 0.3% erwartet. Unter den Einzelwerten gewannen Intel 2.7%. Der Chiphersteller hat von der Amazon-Cloudsparte einen «mehrere Milliarden» schweren Auftrag erhalten. Dazu kündigte Intel Kostensenkungen im Umfang von 10 Milliarden Dollar an. Im Zuge dieser Massnahmen wird unter anderem der geplante Bau von Chipfabriken in Deutschland und Polen um zwei Jahre verschoben.

Quelle : InvestmentWorld.ch


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