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LGT Navigator : Japanische Aktien steigen dank US-Japan-Handelsabkommen

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LGT Navigator : Die Ankündigung eines wegweisenden Handelsabkommens zwischen den Vereinigten Staaten und Japan am Dienstag löste Optimismus an den asiatischen Märkten aus, wobei japanische Aktien auf ein Einjahreshoch kletterten.

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Das Abkommen, das gegenseitige Zölle und eine bedeutende japanische Investition in die USA umfasst, beflügelte Autoaktien, wobei grosse Unternehmen wie Toyota und Mazda zweistellige Kursgewinne verzeichneten. Während die US-Märkte am Dienstag uneinheitlich schlossen, richtet sich die Aufmerksamkeit der Anlegerinnen und Anleger nun auf wichtige Unternehmensberichte, darunter Tesla und Alphabet, die heute veröffentlicht werden.

Die Vereinigten Staaten und Japan kündigten am Dienstag ein bedeutendes Handelsabkommen an, das gegenseitige Zölle von 15% auf japanische Exporte in die USA, einschliesslich Autos und landwirtschaftlicher Produkte, einführt. Im Rahmen des Abkommens verpflichtete sich Japan, USD 550 Milliarden in die USA zu investieren. Der japanische Premierminister Shigeru Ishiba bestätigte die Senkung der Autozölle von derzeit 25%. Asiatische Aktien legten am Mittwoch deutlich zu, angetrieben von starken Kursgewinnen in Japan. Der Nikkei 225 stieg um 3.8% und erreichte ein Einjahreshoch. Japanische Automobilhersteller verzeichneten erhebliche Kursgewinne: Die Aktien von Toyota sprangen um über 15%, während Honda und Mazda um mehr als 11% bzw. 17% zulegten. Der Schritt folgt auf einen Rückgang der japanischen Autoexporte in die USA zu Beginn dieses Jahres, der stark von den vorherigen Zöllen betroffen war. Südkoreas Kospi legte am Mittwoch um 0.3% zu, während Australiens S&P/ASX 200 um 0.8% stieg. Der Hang Seng Index in Hongkong kletterte um 1.5%, und Chinas CSI 300 stieg um 0.7%, da das US-Japan-Handelsabkommen die Stimmung in der gesamten Region verbesserte.

US-Aktienmärkte schliessen uneinheitlich

Die US-Aktienmärkte zeigten sich am Dienstag uneinheitlich, da Unternehmensberichte die Aufmerksamkeit der Anlegerinnen und Anleger auf sich zogen. Der Dow Jones Industrial Average stieg um 0.4% und schloss bei 44’502.44 Punkten, während der S&P 500 um 0.1% auf 6309.62 Punkte zulegte, nachdem er am Montag ein Rekordhoch erreicht hatte. Im Gegensatz dazu fiel der Nasdaq 100 um 0.5% auf 23’063.58 Punkte. Coca-Cola meldete besser als erwartete Ergebnisse für das zweite Quartal, sah jedoch einen Rückgang der Aktien um 0.6% aufgrund von Währungseffekten. Die Aktien von General Motors fielen um 8.1% nach enttäuschenden Fahrzeugverkäufen, die teilweise auf die US-Handelspolitik zurückzuführen sind.

US-Aktienmärkte schliessen uneinheitlich

Die US-Aktienmärkte zeigten sich am Dienstag uneinheitlich, da Unternehmensberichte die Aufmerksamkeit der Anlegerinnen und Anleger auf sich zogen. Der Dow Jones Industrial Average stieg um 0.4% und schloss bei 44’502.44 Punkten, während der S&P 500 um 0.1% auf 6309.62 Punkte zulegte, nachdem er am Montag ein Rekordhoch erreicht hatte. Im Gegensatz dazu fiel der Nasdaq 100 um 0.5% auf 23’063.58 Punkte. Coca-Cola meldete besser als erwartete Ergebnisse für das zweite Quartal, sah jedoch einen Rückgang der Aktien um 0.6% aufgrund von Währungseffekten. Die Aktien von General Motors fielen um 8.1% nach enttäuschenden Fahrzeugverkäufen, die teilweise auf die US-Handelspolitik zurückzuführen sind.

Kredite im Euroraum weitgehend stabil trotz geopolitischer Unsicherheit

Banken in der Eurozone meldeten im zweiten Quartal 2025 weitgehend unveränderte Kreditstandards für Unternehmenskredite, während die Standards für Wohnungsbaukredite leicht und für Konsumentenkredite deutlich verschärft wurden, so die Bank Lending Survey der Europäischen Zentralbank. Die Nachfrage nach Wohnungsbaukrediten stieg stark an, angetrieben durch sinkende Zinssätze und verbesserte Marktbedingungen, während die Nachfrage nach Unternehmenskrediten trotz eines leichten Anstiegs schwach blieb. Für das dritte Quartal erwarten die Banken stabile Kreditstandards für Unternehmen, gelockerte Kriterien für Wohnungsbaukredite und eine weitere Verschärfung bei Konsumentenkrediten. Die europäischen Aktienmärkte schlossen am Montag im Minus. Der Euro Stoxx 50 fiel um 1% auf 5289.05 Punkte, während der deutsche DAX um 1.1% und der französische CAC 40 um 0.7% nachgaben. Auch der Schweizer SMI sank und verlor 0.5%.

Unternehmens- und Wirtschaftskalender

Unternehmensnachrichten im Fokus: Quartalszahlen von Alphabet, AT&T, Boston Scientific, Freeport-McMoRan, IBM, Lonza, NextEra Energy, ServiceNow, Tesla, Thermo Fisher Scientific, T-Mobile US und VAT. Hauptversammlung von Mühlbauer.

Konjunkturdaten im Fokus: Verkäufe bestehender Häuser USA (16:00), Verbrauchervertrauen Eurozone (16:00).

Quelle: InvestmentWorld.ch


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