Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : Novartis steht unter Druck

Raiffeisen Börse täglich : Nach einer Verkaufsempfehlung stand Novartis am Freitag unter Druck und zog den SMI erneut nach unten.

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DER TAG | Frankreich wurde herabgestuft

Die Börse in der Schweiz wird eher verhalten in die neue Woche starten. Negative Impulse kommen einmal mehr aus Frankreich. Die Ratingagentur Fitch hatte am Freitag nach Börsenschluss die Kreditwürdigkeit des Landes herabgestuft. Frankreich hat mit rund 3.3 Billionen Euro die höchsten Schulden in der Europäischen Union.

SCHWEIZ | Novartis steht unter Druck

Der Pharmakonzern verlor 2.9% und sank auf 98.9 Franken. Kurzzeitige Erholungsversuche liefen rasch wieder aus. In deren Sog sackten mit Lonza (-1.9%), Roche GS (-1.5%) und Sandoz (-0.8%) drei weitere Gesundheitswerte deutlich ab. Die Aktien von Alcon (+0.3%) stabilisierten sich dagegen nach dem jüngsten Kursrückgang. Nestlé (-0.9%), ein weiteres SMI-Schwergewicht, belastete den Markt ebenfalls. Ansonsten war das Geschäft ruhig und ohne klaren Trend. Konjunkturzahlen beeinflussten den Markt kaum. Dass sich das Konsumentenvertrauen in den USA eingetrübt hat, überraschte die Händler nicht. «Das ist einfach ein weiteres Teilchen, das die Zinssenkungserwartungen untermauert», meinte ein Händler. Zusätzlich habe die gestiegene geopolitische Unsicherheit nach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum und damit in das Nato-Gebiet den Appetit der Investoren gezügelt.

GLOBAL | Pläne zur Übernahme von Warner Bros.

Die zuletzt erfolgsverwöhnten Anleger am US-Aktienmarkt haben die vergangene Woche ruhig ausklingen lassen. Zwar schwangen sich das marktbreite Börsenbarometer S&P 500 sowie die Technologie-Indizes Nasdaq 100 und Nasdaq Composite am Freitag mit Mühe noch einmal zu weiteren Rekorden auf, doch insgesamt hielten sich die Bewegungen in Grenzen. Unter den Einzelwerten stiegen Microsoft an der Dow-Spitze um 1.8%. Der Softwareriese war mit Zugeständnissen an die Europäische Union (EU) einer drohenden Wettbewerbsstrafe entgangen. Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission waren zu dem Ergebnis gekommen, dass Microsoft seine Marktmacht regelwidrig zur Unterstützung seiner Kommunikationsplattform Teams nutzt. Im S&P 500 hatten die Titel des Hollywood-Konzerns Warner Bros. Discovery mit einem Plus von fast 17% die Nase vorn, nachdem sie schon am Donnerstag nach einem Medienbericht zu Übernahmeplänen seitens des Rivalen Paramount Skydance schon um 29% nach oben sprangen.

Quelle : InvestmentWorld.ch


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