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Raiffeisen Börse täglich : SMi gibt stark nach

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute mit Gewinnen eröffnen. Die anderen europäischen Aktienmärkte werden im leichten Plus erwartet.

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DER TAG | Behaupteter Start erwartet

Der Handel an den Börsen in Europa steht am Freitag ganz im Zeichen des US-Arbeitsmarkts. Nach dem starken ADP-Bericht vom Vortag könnten auch die „Payrolls“ die anhaltende Robustheit des Arbeitsmarkts belegen. Im Vorfeld der Daten ist mit einem ruhigen Seitwärtshandel zu rechnen, allenfalls mit einer kleineren Erholung.

SCHWEIZ | SMi gibt stark nach

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag stark nachgegeben und damit den Abwärtstrend seit Anfang der Woche noch beschleunigt. Nach einer bereits schwachen Eröffnung sackte der SMI am Nachmittag erstmals seit Ende März wieder unter die Marke von 11‘000 Punkten. Schwächste Titel im SMI/SLI waren einmal mehr die Aktien des Chipherstellers AMS Osram (-5.6%). Zu den Sorgen um Lieferaufträge für die Apple Watch kämen nun Befürchtungen um eine bevorstehende Gewinnwarnung von Samsung dazu, sagte ein Marktbeobachter. Starke Abgaben erlitten auch die volatilen Titel des Bankensoftware-Spezialisten Temenos (-3.3%). Auch weitere zyklische Titel gerieten stark unter Druck, darunter die Aktien des Zementkonzerns Holcim (-3.9%), des Bauchemiekonzerns Sika oder des Sanitärkonzerns Geberit (beide -3.1%). Belastet wurden die Titel nicht zuletzt durch eine Studie der HSBC, in welcher die Analysten einen spürbaren Abschwung im europäischen Baugewerbe im laufenden und im kommenden Jahr prognostizieren.

GLOBAL | wall Street beendet schwächer

Im Spannungsfeld guter Konjunkturdaten und Zinserhöhungsspekulationen ist es gestern an den US-Börsen nach unten gegangen. Robuste Konjunkturdaten zeigten, dass die bisherigen Zinserhöhungen offenbar gut weggesteckt wurden, und befeuerten damit Befürchtungen weiter steigender und länger erhöht bleibender Zinsen in den USA. Laut dem Bericht des Datenermittlers ADP wurden im Juni im privaten Sektor fast 500‘000 neue Stellen geschaffen, während Ökonomen nur 220.000 geschätzt hatten.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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