Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : SMI zur Wochenmitte leicht fester

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute mit leichten Gewinnen eröffnen. Nach dem US-Arbeitsmarktbericht am Vortag wird nun auf die noch wichtigeren US-Verbraucherpreise am Freitag gewartet.

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DER TAG | Freundlicher Start in den Börsentag
..«Die Märkte sitzen zwischen zwei Stühlen», sagte ein Händler. Erst mit der US-Inflation runde sich das Bild für die US-Notenbank und die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen ab. Der Vormittag heute dürfte zunächst von einer Welle an Quartalszahlen geprägt sein.
SCHWEIZ | SMI zur Wochenmitte leicht fester
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch gemessen am SMI leicht im Plus geschlossen. Gestützt wurde er im späten Handel dann vor allem von starken Pharmawerten. Der Gesamtmarkt war hingegen tendenziell leicht rückläufig. Die stärksten Kursgewinne bei den Blue Chips gab es für die Swisscom-Aktien (+2.9%), die damit einmal mehr auf neue Mehrjahres-Höchstwerte stiegen. Beobachter sprachen von spekulativen Käufen im Hinblick auf die heute anstehenden Jahreszahlen des Telekomkonzerns: Das Interesse dürfte vor allem dem Italien-Geschäft gelten. Klar im Plus gingen aber auch die Titel des Pharmaschwergewichts Novartis (+1.7%) aus dem Handel. Der Konzern gab eine Erweiterung seines Portfolios für radioaktive Krebsbehandlung bekanntgab. Fester waren etwa auch die Titel des US-Zementkonzerns Amrize (+0.8%). Diese erreichten am Mittwoch erneut neue Höchstwerte seit der Abspaltung von Holcim im Sommer 2025. Abwärts ging es dagegen mit den Aktien des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé (-0.9%), die seit längerem von den Sorgen um verunreinigte Babymilch belastet werden. Am Mittwoch wurde bekannt, dass der französische Staat nun im Zusammenhang mit einem dritten Todesfall eines Säuglings ermittelt.
GLOBAL | Wall Street schloss knapp behauptet
Nach einem unerwartet gut ausgefallenen US-Arbeitsmarktbericht hat sich die Wall Street am Mittwoch mit einer leicht negativen Tendenz gezeigt. Für den Januar wurde ein Beschäftigungsaufbau ausserhalb der Landwirtschaft von 130’000 Stellen vermeldet, während die Volkswirte im Konsens mit 55’000 gerechnet hatten. Die Arbeitslosenquote sank auf 4.3% von 4.4% im Vormonat. Hier war ein unveränderter Stand erwartet worden. Die Stundenlöhne stiegen auf Monatssicht moderat stärker als angenommen. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist eines der Kriterien, an denen die US- Notenbank ihre Geldpolitik ausrichtet.

Quelle : InvestmentWorld.ch


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