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Raiffeisen Börse täglich : Stimmung etwas fragiler

Raiffeisen Börse täglich : Der Aktienmarkt in der Schweiz dürften am ersten Handelstag einer verkürzten Woche kaum verändert starten,

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DER TAG | Verhaltener Start in die Woche

Der Aktienmarkt in der Schweiz dürften am ersten Handelstag einer verkürzten Woche kaum verändert starten, da die Anleger die möglichen Auswirkungen der Krise der Regionalbanken in den USA bewerten und auf die geldpolitischen Entscheidungen der amerikanischen Federal Reserve (Fed) und der Europäischen Zentralbank (EZB) warten. Die Sitzung der US-Notenbank startet heute, mehrheitlich wird mit einer Anhebung der Leitzinsen um 25 Basispunkten gerechnet.

SCHWEIZ | Stimmung etwas fragiler

Neben der auf vollen Touren laufenden Berichtssaison in Europa und den USA hatten die Anleger am Freitag eine ganze Reihe von Konjunktur- und Inflationsdaten aus beiden Seiten des Atlantiks zu verarbeiten. Enttäuschende Wirtschaftsdaten aus Deutschland traten angesichts der Quartalszahlen der Unternehmen etwas in den Hintergrund. Die beiden SMI-Schwergewichte Roche und Nestlé waren dabei mit ihren soliden Avancen für einen grossen Teil der Gewinne verantwortlich. Grundsätzlich sei die Stimmung an den Märkten aber seit einigen Tagen wieder etwas fragiler geworden, sagte ein Händler. Nach einem ruhigen Start waren die Aktienmärkte zur Wochenmitte etwas unter Abgabedruck geraten, wobei die Sorgen um den US-Bankenmarkt nach schwachen Geschäftszahlen der US-Regionalbank First Republic wieder etwas virulenter geworden sind.

GLOBAL | JP Morgan übernimmt First Republic

Die Wall Street hat sich vor der Zinsentscheidung der USNotenbank am Mittwoch deutlich zurückgehalten. Dass JP Morgan Chase den Zuschlag zur Übernahme der gestrauchelten Bank First Republic erhalten hat, sorgte nur für einen leicht positiven Impuls. Damit steigt dennoch die Hoffnung, dass sich die Lage im Bankensektor insgesamt weiter beruhigt. First Republic ist bereits die vierte Bank in den USA die in diesem Jahr kollabiert ist, unter anderem als Folge der deutlich gestiegenen Zinsen, und deren Zusammenbruch nun so abgewickelt werden muss, ohne dass er weitere Schockwellen nach sich zieht. Den Anfang hatte die grössere Silicon Valley Bank gemacht.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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