Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : Swatch etwas erholt

Raiffeisen Börse täglich : Trotz des Rückenwinds durch die US-Notenbank Fed wird heute ein eher verhaltener Handel erwartet.

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DER TAG | SNB-Zinsentscheid im Fokus

Gleichzeitig stehen die nächsten Entscheidungen der Bank of England, der Schweizerischen Nationalbank und der Schwedischen Reichsbank an. Es wird erwartet, dass die BOE die Zinsen unverändert lässt und weiterhin signalisiert, dass künftige Senkungen schrittweise erfolgen werden.

SCHWEIZ | Swatch etwas erholt

Im Vorfeld des Zinsentscheids der US-Notenbank Fed haben sich die Investoren gestern nicht mehr allzu weit aus dem Fenster gelehnt. Die deutlichsten Abgaben bei den Bluechips entfielen auf die UBS-Aktien (-1.6%). Der Direktor der Finanzmarktaufsicht Finma sprach sich am Mittwoch in einem Bloomberg-Interview für eine klare Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften für die Grossbank aus. Allerdings würde er eine etappenweise Verschärfung befürworten, sagte er. Deutlich im Minus schlossen auch die Titel der Privatbank Julius Bär (-1.0%). Zudem lasteten deutliche Abgaben der Roche-Genussscheine (-1.0%) auf den Indizes. Klar schwächer schlossen zudem die Titel des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé (-0.8%). Etwas besser hielten sich die Aktien des dritten Schwergewichts Novartis (-0.2%). Der Pharmakonzern gab am Mittwoch positive Sicherheitsdaten für seine Gentherapie zur Behandlung von spinaler Muskelatrophie bekannt. Mit klaren Kursgewinnen schlossen die Swatch-Aktien (+1.5%). Der Uhrenkonzern bekräftigte anlässlich der Bilanzkonferenz seine Zuversicht für den Geschäftsgang.

GLOBAL | Erleichterung nach Fed-Entscheid

Die New Yorker Börsen haben am Mittwoch nach den geld politischen Signalen der US-Notenbank Fed etwas mehr Gas gegeben. Wie erwartet, beliess die Fed ihren Leitzins unverändert in einer Spanne von 4.25% bis 4.5%. Jedoch signalisierten die Währungshüter wie schon bei der Januar-Sitzung im weiteren Jahresverlauf zwei Senkungsschritte. Zudem wollen sie den Verkauf ihrer Staatsanleihenbestände verlangsamen. Das ist am Markt mit Erleichterung aufgenommen worden. Dass die Währungshüter auch ihre Inflationsprognose erhöhten und ihre Wachstumserwartung für dieses Jahr senkten, trat darüber in den Hintergrund. In der Türkei erschütterte der Haftbefehl gegen einen wichtigen Kontrahenten von Staatschef Recep Tayyip Erdogan die Finanzmärkte. Die Landeswährung Lira sackt zum Dollar auf ein Rekordtief ab; zwischenzeitlich mussten mehr als 41 Lira für einen Dollar gezahlt werden.

Quelle : InvestmentWorld.ch


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